Fällt es dir schwer, wirklich regelmäßig präsent zu sein auf Social-Media? Du startest motiviert los und dann passiert lange Zeit gar nichts mehr? Zunächst einmal: Damit bist du nicht allein! Selbst Menschen, die schon länger ein Online-Business führen, kämpfen damit wirklich konstant und beständig zu posten.

Nicht regelmäßig auf Social Media mit seinen Beiträgen präsent zu sein, ist aus zwei Gründen problematisch:

  1. Der Algorithmus belohnt die Regelmäßigkeit deiner Beiträge. Wer nicht regelmäßig postet erhält eine geringe Reichweite. Dann fühlt es sich wiederum so an, als würde sich die Posterei eh nicht lohnen und der nächste Post fällt noch schwerer. Fertig ist der Teufelskreis.
  2. Soziale Medien sind der Ort, an dem du das VERTRAUEN von potenziellen KundInnen aufbaust. Wenn du immer wieder in der Versenkung verschwindest oder dein letzter Beitrag schon Staub angesetzt hat, ist das nicht sehr vertrauenswürdig.

Woran liegt es also, dass so viele Menschen mit der Regelmäßigkeit kämpfen, obwohl sie wissen, wie wichtig diese ist? Aus meiner Erfahrung mit den Menschen aus meinen Social-Media-Coachings und meiner Community kann ich sagen: Es gibt drei Bereiche in denen es hakt. Du kannst hier weiterlesen, oder die Aufnahme meines Live-Videos zum Thema schauen.

1. Dein Mindset blockiert das Posten

Du glaubst noch nicht so wirklich, dass regelmäßiger Content wichtig für dein Business ist. Vielleicht denkst du: Nur weil das bei anderen funktioniert, heißt das noch lange nicht, dass es auch bei mir klappt. Das Problem dabei: The proof is in the pudding! Oder anders gesagt: Der Effekt zeigt sich tatsächlich erst, wenn du dranbleibst. Wie wäre es also, wenn du ein Spiel daraus machst und dir selbst eine Testperiode gibst, in der du einen bestimmten Rhythmus einhalten möchtest? Ich empfehle drei bis sechs Monate (je nachdem wie häufig du postest).

Du denkst: Das machen ja alle anderen schon und deine Inhalte braucht kein Mensch. Oder auch: Ich bin nicht gut genug, um damit nach draußen zu gehen. Das ist für mich immer ein Zeichen, dass du noch nicht wirklich mit deinem WARUM verbunden bist. Denn wenn du wirklich weißt, wofür du auf der Welt bist, dann sind diese Selbstzweifel einfach müßig. Mag sein, dass du etwas erzählst, was schon eine Person vor dir erwähnt hat. Aber die Leute, die DU erreichst, haben es noch nicht gehört. Mag sein, dass du nicht perfekt bist (das ist sogar ziemlich wahrscheinlich), aber du hast eine AUFGABE. Wegducken ist einfach nicht mehr drin, wenn du dich mit deinem Warum verbindest. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, lies gerne meinen Blogartikel zum großen Warum.

2. Dir fehlt eine Strategie

Wenn deine Social-Media-Strategie noch nicht stimmig ist oder noch gar nicht steht, merkst du das daran, dass du dich immer wieder fragst: WAS soll ich eigentlich posten oder auch WIE soll ich es posten? Vermutlich hast du ein paar Schritte ausgelassen oder aber, etwas hat sich verändert und du musst noch einmal zurückkehren und deine Strategie anpassen. Was meine ich damit? Wenn du zum Beispiel deinen Wunschkunden oder deine Wunschkundin noch nicht gut kennst oder du entschieden hast, dass du jetzt doch lieber andere Menschen erreichen möchtest, stehst du vor jedem Post neu vor der Frage, ob etwas denn wirklich neu oder interessant für diese Person ist. Wenn du aber weißt, warum und für wen du schreibst, kannst du einen klaren Redaktionsplan erstellen – und dieser macht es kinderleicht für dich regelmäßig zu posten. Es ist alles da – du musst es nur noch nach draußen geben.

3. Du hast noch keinen Social-Media-Workflow, der zu deiner Energie passt

Der häufigste Fehler, wenn wir uns einen Social Media Workflow planen, ist: Wir nehmen uns zu viel vor und geben diesen Aufgaben gleichzeitig keine Priorität.

Kennst du das, dass dir immer im letzten Moment einfällt: „Mist, heute ist ja Mittwoch – ich muss doch noch etwas posten!“? (Und natürlich fällt dir dann auch nichts ein so spontan.) Oder du machst erst einmal alles andere fertig, weil ja KundInnen auf Ergebnisse warten oder Aufträge ein Abgabedatum haben.

Content hat kein Fälligkeits-Datum – außer du gibst ihm dieses. Du bist niemandem Rechenschaft darüber schuldig, ob du nun am Mittwoch gepostet hast oder nicht – außer dir selbst und deinem Plan gegenüber. Deshalb sind Redaktionspläne und die Klarheit darüber „wann mache ich was“ unheimlich wichtig. Nur so kannst du deinem Content-Marketing Priorität in deinem Arbeitsalltag geben.

Welche Fragen du dir stellen kannst, um zu einem achstamen Content-Workflow zu finden, der zu deiner Energie passt und welche Grundsätze du dabei beachten solltest – genau das ist Thema meines kostenlosen Online-Seminars am kommenden Mittwoch, 24.02.2020. Du wirst nicht nur jede Menge Tipps bekommen, wie du deinen Workflow verbesserst, sondern direkt im Seminar auch überlegen, wie du das auf dich anwenden kannst – so dass sich die 90 Minuten für dich wirklich lohnen!

Im Online-Seminar schenke ich euch Inhalte aus meinem neuen Online-Programm „Mindful Social Media Marketing“. Dieses werde ich im Laufe des Seminars auch vorstellen, für alle, die sich überlegen, tiefer zu gehen und ihre Social-Media-Strategie und ihren Workflow mit meiner Hilfe aufstellen möchten. Außerdem bleibt natürlich genug Zeit für eure Fragen!

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